Opernhaus Leipzig

Das erste Leipziger Opernhaus wurde 1693 eröffnet und ist somit nach Venedig und Hamburg das drittälteste Opernhaus in Europa. Die Leipziger Oper hat kein eigenes Orchester, seit 1766 spielt aber das berühmte "Gewandhausorchester" traditionell auch im Opernhaus.

 

Im Zweiten Weltkriegs wurde das Opernhaus während eines Luftangriffs zerstört (1943) und von 1956 bis 1960 an gleicher Stelle unter Leitung des Architekten Kunz Nierade wiederaufgebaut. Die spätklassizistische Form des Vorgängerbaus wurde dabei für die Außengestaltung übernommen. Das Leipziger Opernhaus ist der größte, repräsentativste und modernste Theaterneubau der ehemaligen DDR. Zur Zeit wird das Gebäude umfassend saniert und renoviert.

 

 

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